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Inhaltsverzeichnis

  1. Begriffsklärung und Bedeutung von Werkzeugwagen im modernen Arbeitsumfeld

  2. Aufbau, Funktionsweise und technische Grundlagen verschiedener Werkzeugwagen

  3. Typische Einsatzbereiche, berufliche Anforderungen und Nutzungsszenarien

  4. Auswahlkriterien beim Kauf und Unterschiede zwischen gängigen Modelltypen

  5. Materialien, Konstruktion, Sicherheit und Belastbarkeit

  6. Mobile Systeme, Rollverhalten und ergonomische Eigenschaften

  7. Erweiterte Funktionen wie modulare Schubladen, Verriegelungen und Zubehör

  8. Häufige Nutzerfragen, synonyme Suchanliegen und typische Entscheidungsprobleme

  9. Preisstruktur, Qualitätsmerkmale und langfristige Wirtschaftlichkeit

  10. Pflege, Organisation, Einräumen, Wartung und Fehlervermeidung

  11. Zukunftstrends, Innovationen und nachhaltige Ansätze im Werkzeugmanagement

  12. Fazit und Orientierungshilfen für den optimalen Kaufentscheid


1. Begriffsklärung und Bedeutung von Werkzeugwagen im modernen Arbeitsumfeld
Ein Werkzeugwagen ist ein mobiles System zur sicheren Aufbewahrung und strukturierten Organisation von Werkzeugen. Er unterstützt Handwerker, Heimwerker, Monteure und Werkstattbetreiber dabei, Ordnung zu halten und Arbeitsabläufe zu beschleunigen. Viele Menschen suchen nach einem Werkzeugauto, einer Werkzeugrollbox oder einer mobilen Werkbank, die alle ähnliche Aufgaben übernehmen, aber sich in Aufbau, Größe und Ausstattung unterscheiden. Wer einen Werkzeugwagen kaufen möchte, möchte Arbeitswege verkürzen, schneller auf Werkzeuge zugreifen und die Übersicht über eigenes Gerät verbessern. In vielen Werkstätten ist der Wagen ein zentrales Element, weil er Arbeitsplätze entlastet und Werkzeuge schützt. Auch im privaten Bereich gewinnt er an Bedeutung, da Projekte komplexer werden und eine klare Organisation den Ablauf erleichtert.

2. Aufbau, Funktionsweise und technische Grundlagen verschiedener Werkzeugwagen
Ein typischer Werkzeugwagen besteht aus einem robusten Korpus mit mehreren Schubladen. Diese gleiten auf Kugellagerschienen, die ein sanftes und belastbares Öffnen ermöglichen. Die Konstruktion ist meist aus Stahlblech gefertigt, da es stabil, formbeständig und langlebig ist. Manche Modelle besitzen verstärkte Ecken oder zusätzliche Querstreben, um hohe Traglasten zu bewältigen. Viele Nutzer suchen nach Werkzeugwagen mit Arbeitsplatte. Diese bieten eine Ablagefläche zum Montieren, Sortieren oder Prüfen von Kleinteilen. Andere bevorzugen Modelle mit geschlossenen Seitenteilen, die vor Staub schützen. Der Innenraum der Schubladen ist häufig mit Antirutschmatten versehen. Diese verhindern, dass Schraubendreher oder Stecknüsse bei Bewegung verrutschen. Besonders im mobilen Einsatz spielt dieses Detail eine große Rolle. Einige Wagen sind modular aufgebaut, sodass Schubladen umsortiert oder durch andere Module ersetzt werden können. Damit passen sie sich an unterschiedliche Projekte an.

3. Typische Einsatzbereiche, berufliche Anforderungen und Nutzungsszenarien
Ein Werkzeugwagen findet sich in Kfz-Werkstätten, Metallbetrieben, Schreinereien, Produktionshallen und Servicefahrzeugen. Dort sorgt er für strukturierte Arbeitsprozesse und verhindert Werkzeugverlust. Viele Betriebe setzen auf fahrbare Werkstattwagen, um zwischen mehreren Arbeitsstationen wechseln zu können. Heimwerker nutzen Werkzeugwagen in Garagen, Kellern oder kleinen Hobbyräumen. Wer viel an Fahrzeugen arbeitet, benötigt meist viele Schubladen mit klarer Unterteilung. In anderen Bereichen steht eine flexible Arbeitsfläche im Vordergrund. Auch Servicetechniker fragen häufig nach kompakten Werkzeugrollcontainern, die sich leicht transportieren lassen. In Lehrwerkstätten dienen Werkzeugwagen als Lernhilfe. Sie fördern den geordneten Umgang mit Werkzeugen und erleichtern das Auffinden einzelner Teile. Im industriellen Umfeld werden oft Wagen mit hoher Traglast benötigt, da dort schwere Werkzeuge oder Spezialgeräte zum Einsatz kommen.

4. Auswahlkriterien beim Kauf und Unterschiede zwischen gängigen Modelltypen
Die Entscheidung für einen Werkzeugwagen hängt von mehreren Faktoren ab. Die Größe des Wagens bestimmt, wie viele Werkzeuge Platz finden. Kleine Modelle eignen sich für Einsteiger oder Werkzeugbasissätze. Größere Werkstattwagen bieten viel Stauraum und ermöglichen eine feine Systematik. Manche Nutzer fragen sich, ob sie einen Werkzeugwagen gefüllt oder leer kaufen sollten. Ein gefülltes Modell enthält ein vorkonfiguriertes Werkzeugset. Das spart Zeit, ist aber weniger flexibel. Leere Modelle eignen sich für Personen, die bereits umfangreiche Werkzeugsammlungen besitzen oder ein eigenes Ordnungssystem bevorzugen. Auch der Verschlussmechanismus spielt eine wichtige Rolle. Viele suchen nach Werkzeugwagen mit zentraler Verriegelung. Diese schützt Werkzeuge vor unbefugtem Zugriff und verhindert, dass Schubladen während der Fahrt aufrollen. Modelle mit Einzelschubladensperre verhindern, dass mehrere Schubladen gleichzeitig geöffnet werden. Diese Funktion erhöht die Standfestigkeit und verhindert Kippen.

5. Materialien, Konstruktion, Sicherheit und Belastbarkeit
Ein Werkzeugwagen muss stabil sein und hohe Belastungen aushalten. Viele Käufer achten auf die Materialstärke des Stahls. Dickere Bleche erhöhen die maximale Tragkraft und verhindern Verformungen. Auch die Qualität der Schubladenschienen beeinflusst die Lebensdauer. Hochwertige Schienen tragen selbst schwere Steckschlüsselsätze ohne Verklemmungen. Einige Wagen besitzen verstärkte Ecken oder Kantenschutz, um Stöße abzufangen. Die Sicherheit spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Nutzer suchen nach Werkstattwagen, die nicht kippen, wenn mehrere Schubladen geöffnet sind. Eine gute Gewichtsverteilung, ein niedriger Schwerpunkt und stabile Rollen sorgen für sichereren Betrieb. Viele Wagen verfügen über eine Feststellbremse, die den Wagen beim Arbeiten fixiert. In sehr staubigen Umgebungen sind geschlossene Systeme mit Dichtlippen sinnvoll, um empfindliche Werkzeuge zu schützen.

6. Mobile Systeme, Rollverhalten und ergonomische Eigenschaften
Ein Werkzeugwagen lebt vom guten Rollverhalten. Große Räder mit Gummibelag gleiten leise und sicher über Bodenflächen. Einige Nutzer bevorzugen kugelgelagerte Lenkrollen, die präzise Bewegungen ermöglichen. In Werkstätten mit kleinen Hindernissen oder Bodenschwellen helfen besonders breite Räder beim Überwinden. Auch die Ergonomie spielt eine Rolle. Griffe sollten gut erreichbar sein, und die Schubladenhöhe muss zum Nutzer passen. Ein ergonomischer Werkzeugwagen verhindert unnötige Belastungen beim Arbeiten. In engen Räumen sind schmale oder hoch gebaute Systeme von Vorteil. Sie sparen Platz und lassen sich besser manövrieren. Für mobile Einsätze eignen sich Werkzeugtrolleys mit Ausziehgriffen oder klappbaren Elementen. Viele Nutzer suchen nach Werkzeugwagen, die sowohl stationär stabil stehen als auch leicht genug sind, um sie zu bewegen.

7. Erweiterte Funktionen wie modulare Schubladen, Verriegelungen und Zubehör
Viele Wagen bieten modulare Schubladen, die sich an wechselnde Aufgaben anpassen lassen. In die Schubladen passen Schaumstoffeinlagen, Einsätze oder Werkzeughalter. Diese erleichtern die Ordnung und verhindern, dass Werkzeuge während der Fahrt umfallen. Viele Menschen suchen nach Werkzeugwagen mit Arbeitsplatte aus Holz oder Edelstahl. Diese Platten eignen sich hervorragend zum Schrauben, Sortieren oder Reinigen von Teilen. Einige Modelle verfügen über Seitenfächer, Haken oder Halter für Spraydosen. Andere bieten integrierte Steckdosenleisten oder USB-Anschlüsse. Solche Details beschleunigen Arbeitsabläufe und schaffen zusätzliche Möglichkeiten. Besonders beliebt sind Wagen mit zentralem Schloss. Damit lassen sich alle Schubladen gleichzeitig sichern. Bei hochwertigeren Modellen ist jede Schublade einzeln verriegelt. Das verhindert unkontrolliertes Öffnen und schützt vor Diebstahl.

8. Häufige Nutzerfragen, synonyme Suchanliegen und typische Entscheidungsprobleme
Viele suchen nach einem Werkzeugwagen, wissen aber nicht, wie groß er sein sollte. Die richtige Größe hängt vom eigenen Werkzeugbestand ab. Wer viel mit Stecknüssen, Schraubendrehern und Zangen arbeitet, benötigt mehrere flache Schubladen. Für Elektrowerkzeuge sind höhere Schubladen sinnvoll. Häufig taucht die Frage auf, ob ein Werkzeugwagen mit Werkzeug besser ist als ein leerer. Beide Varianten haben Vorteile, doch der Unterschied liegt im Grad der Anpassung. Ein gefüllter Wagen spart Zeit, ein leerer bietet maximale Freiheit. Viele Nutzer suchen nach Begriffen wie Werkzeugschrank auf Rollen, Werkstattwagen, Werkzeugtrolley oder mobiler Werkzeugkasten. All diese Begriffe beschreiben Varianten desselben Prinzips, unterscheiden sich aber in Stabilität, Größe und Ausstattung. Auch das Thema Traglast sorgt für Unsicherheit. Dabei gilt, dass ein Wagen mehr aushalten sollte, als man aktuell benötigt. So bleibt Raum für spätere Erweiterungen.

9. Preisstruktur, Qualitätsmerkmale und langfristige Wirtschaftlichkeit
Werkzeugwagen gibt es in vielen Preisklassen. Einfache Modelle sind günstig und reichen für kleine Werkstätten. Hochwertige Systeme sind teurer, bieten jedoch eine längere Lebensdauer und eine stabilere Konstruktion. Der Preis hängt von Materialstärke, Schubladenzahl, Schienenqualität und zusätzlichen Funktionen ab. Auch Marken spielen eine Rolle. Viele Menschen bevorzugen bekannte Hersteller, weil diese Ersatzteile oder Erweiterungen anbieten. Langfristige Wirtschaftlichkeit ergibt sich aus Robustheit. Ein guter Werkzeugwagen hält viele Jahre. Seine Schubladen bleiben präzise, und die Rollen laufen ruhig. Dadurch spart man Zeit und Geld, da kein ständiger Austausch nötig ist. Günstige Modelle können sich verbiegen oder klemmen, besonders bei hoher Belastung. Ein gut konzipierter Werkzeugwagen steigert zudem die Effizienz. Er verkürzt Arbeitswege und schützt Werkzeuge, was Materialkosten reduziert.

10. Pflege, Organisation, Einräumen, Wartung und Fehlervermeidung
Ein Werkzeugwagen bleibt lange funktionstüchtig, wenn er regelmäßig gepflegt wird. Die Schubladen sollten sauber bleiben, damit sie leicht laufen. Antirutschmatten verhindern Abrieb und halten die Schienen frei von Schmutz. Die Rollen benötigen gelegentlich etwas Pflege, besonders wenn sie in staubigen Umgebungen eingesetzt werden. Die Organisation im Wagen ist entscheidend. Werkzeuge sollten nach Häufigkeit sortiert werden, damit schnelle Zugriffe möglich sind. Viele Nutzer arbeiten mit Schaumstoffeinlagen, die das Werkzeug fixieren. Für schwere Geräte empfiehlt sich eine Schublade nahe dem Boden, um den Schwerpunkt niedrig zu halten. Wer neue Werkzeuge kauft, sollte die Struktur des Wagens anpassen, damit keine Unordnung entsteht. Viele Fehler entstehen durch Überlastung oder schlechte Gewichtsverteilung. Regelmäßige Kontrolle der Schienen verhindert spätere Schäden.

11. Zukunftstrends, Innovationen und nachhaltige Ansätze im Werkzeugmanagement
Moderne Werkzeugwagen entwickeln sich ständig weiter. Hersteller setzen auf modulare Konzepte, die sich an wechselnde Arbeitsanforderungen anpassen lassen. Viele Systeme verbinden klassische Mechanik mit elektronischen Funktionen. Digitale Werkzeugverwaltung, codierte Schlösser oder smartes Bestandsmanagement werden immer häufiger. Nachhaltigkeit spielt eine größere Rolle. Robuste Materialien und reparierbare Komponenten verlängern die Nutzung. Einige Marken arbeiten mit recycelten Metallen oder nachhaltigen Lackierungen. Ergonomie rückt stärker in den Fokus. Höhenverstellbare Arbeitsplatten oder besonders leichtgängige Schubladen machen den Umgang angenehmer. Auch im mobilen Bereich gibt es Verbesserungen. Leichtere Metalllegierungen und stabilere Rollen erleichtern den Transport. Zukunftsfähige Modelle sind flexibel, langlebig und anpassbar.

12. Fazit und Orientierungshilfen für den optimalen Kaufentscheid
Ein Werkzeugwagen ist mehr als ein Behälter für Werkzeuge. Er strukturiert den Arbeitsalltag, schützt das Material und verbessert Abläufe. Wer einen Werkzeugwagen kaufen möchte, sollte Einsatzort, Größe, Traglast und Ausstattung berücksichtigen. Qualität zahlt sich aus, da ein guter Wagen viele Jahre zuverlässig funktioniert. Eine klare Organisation sorgt für schnellen Zugriff und effizientes Arbeiten. Moderne Systeme bieten Optionen, die sich an individuelle Bedürfnisse anpassen lassen. Mit einer sorgfältigen Auswahl entsteht ein Werkzeugwagen, der nicht nur Ordnung schafft, sondern auch die Produktivität steigert.

FAQ zum Thema Werkzeugwagen kaufen

Woran erkenne ich einen hochwertigen Werkzeugwagen?
Qualität zeigt sich an stabilen Materialien, sauber verarbeiteten Schubladenschienen und einem robusten Rahmen. Ein guter Wagen verzieht sich nicht, selbst wenn die Schubladen voll beladen sind. Die Rollen laufen ruhig und lassen sich ohne Kraftaufwand lenken. Auch die Verriegelung sollte zuverlässig sein. Wenn sich die Schubladen gleichmäßig öffnen und schließen, ist das meist ein Zeichen für gute Mechanik.

Welche Größe eignet sich für meine Werkstatt oder Garage?
Die passende Größe hängt von der Menge und Art der Werkzeuge ab. Für kleine Garagen oder Einsteiger reicht oft ein kompaktes Modell mit wenigen Schubladen. Wer an Fahrzeugen, Maschinen oder größeren Projekten arbeitet, sollte zu einem Wagen mit mehreren Ebenen greifen. Die Tiefe der Schubladen ist ebenfalls wichtig. Flache Fächer eignen sich für Handwerkzeuge, höhere Schubladen bieten Platz für Elektrowerkzeuge.

Sollte ich einen Werkzeugwagen gefüllt oder leer kaufen?
Ein gefüllter Werkzeugwagen spart Zeit, weil er ein abgestimmtes Sortiment mitbringt. Er eignet sich für Einsteiger oder Betriebe, die sofort starten möchten. Ein leerer Wagen ist sinnvoll, wenn bereits eine umfangreiche Sammlung vorhanden ist oder man Werkzeuge individuell zusammenstellen möchte. Viele Nutzer bevorzugen die leere Version, um die Ordnung selbst zu gestalten.

Welche Rolle spielt die Traglast eines Werkzeugwagens?
Die Tragfähigkeit bestimmt, wie viel Gewicht der Wagen tragen kann, ohne instabil zu werden. Wer viele schwere Schlüssel, Ratschen oder Maschinen lagert, sollte unbedingt auf eine hohe Traglast achten. Dabei zählt nicht nur die Gesamtbelastung, sondern auch die Belastbarkeit jeder einzelnen Schublade. Stabile Modelle verkraften selbst bei voller Beladung tägliche Nutzung.

Wie wichtig sind gute Rollen und ein sicheres Rollverhalten?
Die Rollen entscheiden darüber, wie gut sich ein Werkzeugwagen bewegen lässt. Große, weich gummierte Räder fahren angenehm und verursachen weniger Lärm. Kugelgelagerte Lenkrollen erleichtern das Drehen und Navigieren in engen Räumen. Eine Feststellbremse sorgt für festen Stand während der Arbeit. Wer häufig auf unebenen Böden arbeitet, sollte auf breite Räder achten.

Brauche ich eine zentrale Verriegelung?
Eine zentrale Verriegelung schützt Werkzeuge vor unbefugtem Zugriff und verhindert, dass Schubladen beim Schieben herausspringen. Für Werkstätten mit Publikumsverkehr oder mobilen Einsatz lohnt sich dieses Feature. In privaten Garagen ist es ein praktischer Komfort, aber kein Muss. Besonders nützlich ist die Einzelschubladensperre. Sie sorgt dafür, dass immer nur eine Schublade geöffnet werden kann und der Wagen nicht kippt.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Werkzeugwagen, Werkstattwagen und Werkzeugtrolley?
Ein Werkzeugwagen steht meist an einem festen Ort, ist aber rollbar und bietet viel Stauraum. Ein Werkstattwagen ist ähnlich aufgebaut, jedoch oft stabiler und für den professionellen Gebrauch optimiert. Ein Werkzeugtrolley ist leichter, oft aus Kunststoff, und ideal für mobile Handwerker, die Werkzeuge transportieren müssen. Obwohl die Begriffe sich überschneiden, unterscheiden sie sich in Stabilität, Größe und Einsatzbereich.

Wie wird ein Werkzeugwagen sinnvoll eingeräumt?
Werkzeuge sollten nach Nutzungshäufigkeit sortiert werden. Häufig benötigte Teile kommen in die oberen Schubladen. Schwere Geräte gehören nach unten, um den Schwerpunkt niedrig zu halten. Schaumstoffeinlagen helfen, Ordnung zu schaffen und jedes Werkzeug schnell zu finden. Antirutschmatten verhindern Klappern während der Fahrt. Eine klare Sortierung spart später viel Zeit.

Welche Materialien sind besonders langlebig?
Pulverbeschichteter Stahl ist der Standard für hochwertige Werkzeugwagen. Er ist widerstandsfähig, formstabil und unempfindlich gegen Kratzer. Auch die inneren Schubladenschienen bestehen meist aus Metall, das höheren Belastungen standhält. Kunststoffmodule sind leichter, aber weniger robust. In professionellen Werkstätten lohnt sich immer ein Modell aus Metall.

Sind Werkzeugwagen mit Arbeitsplatte sinnvoll?
Eine Arbeitsplatte verwandelt den Werkzeugwagen in eine kleine mobile Werkbank. Sie eignet sich zum Montieren, Sortieren oder Prüfen von Teilen. Platten aus Holz bieten eine angenehme Oberfläche, während Edelstahl besonders pflegeleicht und widerstandsfähig ist. Für alle, die im Alltag viel montieren oder reparieren, ist eine solche Fläche äußerst praktisch.

Was mache ich, wenn die Schubladen klemmen?
Häufig liegt das an Schmutz oder Überlastung. Eine Reinigung der Schienen hilft meist. Wenn die Schublade zu schwer beladen ist, sollte man das Gewicht verteilen oder schwere Parts in eine tiefere Schublade legen. Bei hochwertigen Werkzeugwagen treten Klemmen selten auf. Wenn es dennoch passiert, lohnt ein Blick auf verbogene Teile oder beschädigte Schienen.

Welche Sicherheitsaspekte sollte ich beachten?
Der Wagen sollte stabil stehen und nicht kippen können. Eine gute Gewichtsverteilung, ein solider Rahmen und qualitativ hochwertige Rollen sind entscheidend. Die Schubladen sollten sich nicht unkontrolliert öffnen. Eine Verriegelung ist daher hilfreich. Für Betriebe gelten oft zusätzliche Anforderungen wie abschließbare Schränke oder dokumentierbare Werkzeugentnahme.

Wie viel sollte ein guter Werkzeugwagen kosten?
Der Preis hängt vom Material, der Größe und der Ausstattung ab. Ein Einsteigermodell kostet wenig, bietet aber nur begrenzte Stabilität. Mittelklassemodelle sind für die meisten Heimwerker ideal. Sie bieten ausreichend Platz und eine solide Bauweise. Hochpreisige Modelle sind für professionelle Umgebungen gemacht. Sie halten jahrelang selbst bei täglicher Belastung.

Lohnt sich ein modularer Werkzeugwagen?
Modulare Systeme bieten maximale Flexibilität. Schubladen lassen sich anpassen, erweitern oder austauschen. Für Betriebe, die unterschiedliche Werkzeuggruppen nutzen oder häufig Werkzeuge erneuern, ist das besonders nützlich. Auch Heimwerker profitieren davon, da sich der Wagen mit der Zeit erweitern lässt.

Wie lange hält ein Werkzeugwagen?
Ein gut gebauter Wagen begleitet oft über viele Jahre. Bei täglichem Einsatz verschleißen die Schubladenschienen oder Rollen irgendwann, doch hochwertige Modelle lassen sich reparieren oder upgraden. Entscheidend ist der Umgang: Wer den Wagen regelmäßig pflegt und nicht überlastet, verlängert die Lebensdauer deutlich.

Gibt es nachhaltige Werkzeugwagen?
Immer mehr Hersteller setzen auf langlebige Materialien, reparierbare Bauteile und recycelte Metalle. Ein stabiler Werkzeugwagen ist an sich schon nachhaltig, da er über Jahre genutzt wird. Auch modulare Systeme gelten als umweltfreundlicher, weil sie nicht vollständig ersetzt werden müssen.

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