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Inhaltsverzeichnis

  1. Bedeutung des Begriffs Schalter und Orientierung im Produktumfeld

  2. Funktionsweisen und technische Grundlagen moderner Schalter

  3. Relevante Einsatzbereiche und typische Nutzungsszenarien

  4. Auswahlkriterien beim Kauf und Unterschiede zwischen Modellen

  5. Materialien, Bauformen und sicherheitsrelevante Aspekte

  6. Smarte Schalter und digitale Steuerungslösungen

  7. Häufig gestellte Fragen, Kaufintentionen und typische Suchmotive

  8. Preisfaktoren, Qualitätsmerkmale und langfristige Wirtschaftlichkeit

  9. Installation, Pflege, Austausch und Fehlerdiagnose

  10. Zukunftstrends, Innovationen und nachhaltige Alternativen

  11. Fazit und Orientierungshilfen für den Kaufentscheid


1. Bedeutung des Begriffs Schalter und Orientierung im Produktumfeld
Wer einen Schalter kaufen möchte, trifft auf ein erstaunlich breites Spektrum an Bezeichnungen, Funktionen und Einsatzorten. Der Begriff reicht von einfachen Lichtschaltern bis zu komplexen Steuerungselementen in Smart-Home-Systemen. Viele Menschen suchen nach einem Ersatzschalter für eine defekte Installation, andere planen eine Renovierung oder möchten bestehende Abläufe automatisieren. Dabei begegnet man Begriffen wie Wippschalter, Kippschalter, Tastschalter, Drucktaster, Funkschalter und Unterputzmodule, die alle ähnliche Aufgaben erfüllen, sich jedoch in Bediengefühl, Einbautiefe und elektrischer Last unterscheiden. Umso wichtiger ist es, die Rolle eines Schalters zu verstehen. Er unterbricht oder verbindet einen Stromkreis und ermöglicht so die Kontrolle über Licht, Geräte oder ganze Systeme. Hinter dieser einfachen Aufgabe steckt ein fein abgestimmtes Zusammenspiel aus Mechanik, Leitfähigkeit und Sicherheit, das beim Kauf berücksichtigt werden sollte.

2. Funktionsweisen und technische Grundlagen moderner Schalter
Jeder Schalter folgt einem ähnlichen technischen Prinzip, doch die Bauform bestimmt, wie er im Alltag funktioniert. Ein Wippschalter bewegt eine kleine Platte nach oben oder unten, ein Kippschalter neigt sich nach vorne oder hinten. Ein Taster hingegen kehrt nach dem Drücken sofort in die Ausgangsposition zurück, was ihn ideal für Steuerungen macht, die nur einen kurzen Impuls benötigen. Viele Nutzer fragen, warum manche Schalter hörbar klicken, während andere nahezu lautlos arbeiten. Das hängt von der inneren Mechanik ab. Einige Modelle verwenden präzise Federn oder Kontaktmodule, die ein definiertes Gefühl erzeugen sollen. Andere sind bewusst weich konstruiert, um Geräusche zu minimieren. Wer Schalter für Feuchträume kaufen möchte, stößt auf spezielle Dichtungen und verstärkte Gehäuse, die Feuchtigkeit und Staub standhalten. Auch die elektrische Belastbarkeit spielt eine zentrale Rolle. Schalter müssen auf die Spannung und die maximale Stromstärke ausgelegt sein, damit sie sicher funktionieren und nicht überhitzen.

3. Relevante Einsatzbereiche und typische Nutzungsszenarien
Schalter finden sich in nahezu jedem Raum und jeder Umgebung. Im Wohnbereich steuern sie meist Lichtquellen. In Küchen und Bädern unterliegen sie höheren Anforderungen, weil dort Feuchtigkeit und Spritzwasser auftreten. Im Außenbereich müssen sie noch robuster sein, um Regen, Frost und starke Sonneneinstrahlung zu überstehen. In gewerblichen Anlagen dienen Schalter nicht nur der Beleuchtung, sondern komplexen Maschinensteuerungen. Hier gelten strenge Normen, da ein falscher Schalter gefährliche Situationen verursachen kann. Viele Menschen suchen nach Schaltern für Wohnmobile oder Boote. Diese benötigen oft kompakte Bauformen, die Vibrationen und wechselnde Spannungen vertragen. Auch im Bereich der Haustechnik ist die Auswahl groß. Rollladenschalter, Dimmer, Kreuzschalter oder Wechselschalter erfüllen ganz unterschiedliche Funktionen und werden oft verwechselt. Wer die Begriffe kennt, findet deutlich leichter ein Produkt, das zur eigenen Installation passt.

4. Auswahlkriterien beim Kauf und Unterschiede zwischen Modellen
Wer einen Schalter kaufen möchte, sollte die eigenen Anforderungen möglichst klar benennen. Ein zentraler Aspekt ist der Einbauort. Ein Unterputzschalter verschwindet in der Wand, während ein Aufputzschalter sichtbar bleibt. Unterputzmodelle wirken eleganter, erfordern jedoch passende Dosen und ausreichende Einbautiefe. Aufputzmodelle eignen sich für Keller, Garagen oder Außenbereiche, bei denen der Aufwand für eine nachträgliche Unterputzinstallation zu hoch wäre. Ein weiterer Punkt ist die Bedienart. Manche Nutzer bevorzugen ein sanftes Wippen, andere möchten einen klar definierten Druckpunkt. Auch die Farbe und das Rahmendesign spielen eine Rolle, besonders wenn der Schalter in einem sichtbaren Bereich montiert wird. Moderne Serien bieten austauschbare Rahmen und verschiedene Oberflächen, um eine harmonische Optik zu ermöglichen. Wer Renovierungen plant, sollte darauf achten, ob bestehende Leitungen und Dosen mit modernen Schalterserien kompatibel sind. Manche Hersteller verwenden leicht abweichende Abmessungen, was bei älteren Installationen zu Problemen führen kann.

5. Materialien, Bauformen und sicherheitsrelevante Aspekten
Schalter bestehen aus robusten Kunststoffen oder Metallkomponenten, die elektrische Spannungen sicher isolieren müssen. Hochwertige Materialien sorgen für Lebensdauer und angenehme Haptik. Billige Modelle altern schneller und können bei hoher Beanspruchung ausleiern oder verfärben. Auch die innere Kontaktmechanik ist entscheidend. Silberlegierungen gelten als langlebig und unempfindlich gegenüber Funkenbildung. Einige Nutzer achten auf Brandschutzkennzeichnungen, die bei Produkten zum Einsatz in Gewerbe- oder Industriebereichen vorgeschrieben sind. Für Feuchträume und Außenbereiche sind IP-Schutzklassen besonders relevant. Sie zeigen an, wie gut der Schalter gegen Wasser und Staub geschützt ist. Ein höherer Wert steht für mehr Sicherheit. Ergänzend spielt das Thema Kindersicherheit eine Rolle, vor allem in Haushalten mit Kleinkindern. Abgeschirmte Kontakte und tiefer liegende Wippen erschweren unbeabsichtigte Eingriffe. Auch bei älteren Gebäuden sollte man auf aktuelle Standards achten, da veraltete Installationen ein Risiko darstellen können.

6. Smarte Schalter und digitale Steuerungslösungen
Mit der zunehmenden Digitalisierung rücken intelligente Schalter stärker in den Fokus. Sie können klassische Modelle ersetzen oder ergänzen und erlauben eine flexible Steuerung per App oder Sprache. Viele Menschen suchen nach Funkschaltern, die sich ohne Neuverkabelung nachrüsten lassen. Solche Geräte nutzen Funkstandards wie Zigbee, Z-Wave oder WLAN. Ihre größte Stärke liegt in der Automatisierbarkeit. Man kann Zeitpläne festlegen, Szenen definieren oder das Licht abhängig von Sensorwerten steuern. Gleichzeitig bleiben diese Systeme bedienbar wie herkömmliche Schalter, sodass auch Gäste oder Familienmitglieder ohne App zurechtkommen. Die Installation erfordert etwas technisches Verständnis, doch viele Modelle sind bewusst einfach gestaltet. Beim Kauf sollte man prüfen, ob das Gerät mit dem eigenen Smart-Home-System kompatibel ist. Manche Nutzer bevorzugen rein lokale Geräte ohne Cloudbindung, während andere Wert auf Sprachsteuerung über bekannte Assistenten legen. Auch Energieeffizienz wird zum Thema. Smarte Schalter können Verbrauchsdaten erfassen und Optimierungspotenziale sichtbar machen.

7. Häufig gestellte Fragen, Kaufintentionen und typische Suchmotive
Viele Menschen fragen sich, welches Modell für ihre Installation geeignet ist. Der Unterschied zwischen Wechselschalter und Kreuzschalter gehört zu den häufigsten Suchanfragen. Ein Wechselschalter ermöglicht die Steuerung über zwei Stellen, ein Kreuzschalter ergänzt diese Funktion, wenn drei oder mehr Bedienpunkte nötig sind. Auch die Frage nach der richtigen Einbautiefe ist weit verbreitet. Moderne Designs sind oft flacher, benötigen aber mehr Platz in der Unterputzdose. Wer ältere Dosen hat, sollte darauf achten, ob das gewünschte Modell hineinpassen wird. Ein weiterer häufiger Punkt betrifft die Sicherheit. Nutzer möchten wissen, woran sie hochwertige Produkte erkennen. Zertifizierungen, gute Materialien und bekannte Marken geben Orientierung. Auch langfristige Verfügbarkeit spielt eine Rolle, denn viele möchten bei Renovierungen passende Rahmen nachkaufen können. Die Suche nach Dimmern führt zu Fragen nach Kompatibilität. Nicht jede LED-Lampe arbeitet einwandfrei mit jedem Dimmer, was zu Flackern oder Summen führen kann. Wer Schalter für Außenbereiche sucht, möchte wissen, welche Schutzklasse nötig ist und ob sich eine nachträgliche Abdichtung lohnt.

8. Preisfaktoren, Qualitätsmerkmale und langfristige Wirtschaftlichkeit
Die Preise für Schalter variieren stark. Einfache Modelle kosten wenig, während hochwertige Designs oder Smart-Home-Varianten deutlich teurer sein können. Der Preis hängt von Material, Mechanik, Schutzklasse und Zusatzfunktionen ab. Manche Nutzer greifen aus Kostengründen zu einfachen Modellen, doch langfristig lohnt sich Qualität. Robuste Mechanik sorgt für ein besseres Gefühl beim Schalten und hält über viele Jahre hinweg. In stark genutzten Bereichen macht sich dies besonders bemerkbar. Wer besonders langlebige Produkte sucht, achtet auf Hersteller, die Ersatzteile und Zubehör über lange Zeit anbieten. Auch im Smart-Home-Bereich sollte man auf Updatefähigkeit achten. Eine gute Softwareunterstützung verlängert die Lebensdauer und verhindert Sicherheitslücken. Die Wirtschaftlichkeit hängt zudem vom Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte ab. Intelligente Schalter können helfen, Licht automatisch auszuschalten oder bestimmte Abläufe zu optimieren, was langfristig Kosten spart.

9. Installation, Pflege, Austausch und Fehlerdiagnose
Der Einbau eines Schalters sollte immer sorgfältig erfolgen. Strom muss vorher abgeschaltet werden, und im Zweifelsfall sollte ein Fachmann helfen. Viele Menschen suchen nach Möglichkeiten, defekte Schalter selbst zu ersetzen. In einfachen Fällen ist das möglich, sofern man die Verkabelung versteht und die Drähte richtig zuordnet. Moderne Schalter verfügen über Klemmen, die das Anschließen erleichtern und Fehler verhindern. Nach der Installation sollte der Schalter sauber und trocken bleiben. Staub kann sich im Laufe der Jahre in den Mechanismen sammeln, was die Bedienung schwergängiger macht. Bei Feuchträumen ist regelmäßige Kontrolle sinnvoll, um Kondenswasserbildung zu vermeiden. Probleme wie Flackern, Lockerheit oder ein ungewöhnliches Geräusch können auf Abnutzung oder eine fehlerhafte Installation hinweisen. Smarte Schalter benötigen gelegentlich Softwareupdates, um stabil zu laufen. In Funknetzen spielt auch die Reichweite eine Rolle, weshalb Router oder Hubs gut platziert werden sollten.

10. Zukunftstrends, Innovationen und nachhaltige Alternativen
Die Entwicklung im Bereich der Schalter bleibt dynamisch. Immer mehr Hersteller setzen auf modulare Systeme, die sich flexibel erweitern lassen. Energieeffizienz, Komfort und Nachhaltigkeit stehen im Vordergrund. Recycelbare Materialien, widerstandsfähige Konstruktionen und stromsparende Elektronik rücken in den Fokus. Smarte Schalter integrieren sich zunehmend nahtlos in ganze Gebäudeautomationen. Sensorik wird feiner, und Bedienkonzepte werden intuitiver. Sprachsteuerung, Gestenerkennung oder automatische Szenenerstellung entwickeln sich weiter. Auch das Thema Barrierefreiheit gewinnt an Bedeutung. Menschen mit eingeschränkter Mobilität profitieren von Lösungen, die ohne körperliche Kraft auskommen. Im Bereich der klassischen Mechanik arbeiten Hersteller an langlebigeren Kontaktflächen und stabileren Federmechanismen. Dies sorgt für präzise Bedienung und eine hohe Lebensdauer. Die zunehmende Standardisierung in Smart-Home-Protokollen wie Matter verspricht mehr Kompatibilität zwischen Marken, was die Auswahl erleichtert.

11. Fazit und Orientierungshilfen für den Kaufentscheid
Das Kaufen eines Schalters erscheint auf den ersten Blick trivial, beinhaltet jedoch viele Aspekte, die im Alltag eine große Rolle spielen. Die Wahl hängt vom Einsatzort, der gewünschten Bedienart, der elektrischen Belastbarkeit und möglichen Zusatzfunktionen ab. Moderne Designs und smarte Varianten erweitern die Möglichkeiten und bringen Komfort sowie Effizienzgewinne. Wer sich gut informiert, findet ein Produkt, das zuverlässig funktioniert, sicher ist und sich harmonisch in das eigene Wohn- oder Arbeitsumfeld einfügt. Der Blick auf Qualität, kompatible Maße, langlebige Mechanik und passende Schutzklassen sorgt dafür, dass der Schalter viele Jahre störungsfrei genutzt werden kann. Ein bewusster Kauf berücksichtigt nicht nur Preis und Optik, sondern auch technische Anforderungen und persönliche Wünsche. Damit wird die Entscheidung für den richtigen Schalter zu einem nachhaltigen Schritt, der langfristig Freude und Sicherheit bringt.

Welche Arten von Schaltern gibt es und wofür eignen sie sich?
Es existieren verschiedene Bauformen wie Wippschalter, Kippschalter, Tastschalter, Drucktaster, Dimmer, Wechselschalter, Kreuzschalter sowie smarte Funkschalter. Ein Wippschalter eignet sich für Standard-Lichtinstallationen, während ein Taster meist in Kombination mit Steuerrelais genutzt wird. Dimmer steuern die Helligkeit, Wechselschalter ermöglichen zwei Bedienpunkte und Kreuzschalter erweitern dies auf drei oder mehr Stellen. Smarte Schalter sind für Nutzer interessant, die Beleuchtung oder Geräte per App, Funk oder Sprache steuern möchten.

Wie finde ich heraus, welchen Schalter ich zum Austausch benötige?
Am einfachsten ist es, das vorhandene Modell zu betrachten. Die Art der Verkabelung, die Anzahl der Anschlüsse und die Beschriftungen auf der Rückseite geben Aufschluss darüber, ob es sich um einen Ein-Aus-Schalter, einen Wechselschalter oder ein anderes Modell handelt. Besteht Unsicherheit, hilft ein Foto des alten Schalters, das man mit den Angaben der Hersteller vergleicht. Bei älteren Installationen ist es sinnvoll, einen Fachmann einzubeziehen, da manche Leitungsfarben heute nicht mehr verwendet werden.

Was unterscheidet einen Wechselschalter von einem Kreuzschalter?
Ein Wechselschalter kann von zwei Stellen aus bedient werden, etwa am oberen und unteren Ende einer Treppe. Ein Kreuzschalter ergänzt diese Funktion, wenn ein dritter oder vierter Bedienpunkt nötig ist. Dabei wird der Kreuzschalter zwischen zwei Wechselschalter geschaltet. Wer ein solches System nachrüsten möchte, sollte vorher prüfen, ob die Leitungen dafür ausgelegt sind.

Welche Schutzart benötige ich für Schalter in Feuchträumen oder im Außenbereich?
Für Badezimmer, Keller, Außenbereiche oder Gartenhäuser ist die IP-Schutzklasse wichtig. IP44 reicht für geschützte Zonen häufig aus, während stark exponierte Bereiche IP54 oder höher benötigen. Die Schutzklasse beschreibt, wie gut der Schalter gegen Feuchtigkeit und Staub abgedichtet ist. Ein höherer Wert bedeutet mehr Sicherheit und längere Haltbarkeit.

Passen neue Schalter in alte Unterputzdosen?
Viele moderne Schalter passen in gängige Standarddosen, doch es gibt Unterschiede in der Einbautiefe. Flache Designs benötigen oft mehr Platz, obwohl sie äußerlich schlanker wirken. In älteren Gebäuden sind die Dosen manchmal zu eng. Wer unsicher ist, sollte die Tiefe messen oder sich für Serien entscheiden, die für Altbauinstallationen ausgelegt sind.

Wie erkennt man einen hochwertigen Schalter?
Gute Modelle bestehen aus robusten Materialien, haben eine saubere Haptik, präzise Mechanik und klare Schaltpunkte. Zertifizierungen und Markenkennzeichnungen bieten zusätzliche Sicherheit. Qualitätshersteller geben außerdem lange Garantiezeiten und liefern Rahmen oder Ersatzteile auch nach Jahren noch nach. Eine solide Federmechanik und hochwertige Kontaktlegierungen erhöhen die Lebensdauer.

Welche Schalter eignen sich für LED-Beleuchtung?
Die meisten Standardschalter funktionieren problemlos mit LEDs. Schwieriger wird es bei Dimmern. Nicht jeder Dimmer ist LED-kompatibel, was zu Flackern oder Brummen führen kann. Beim Kauf von LED-Dimmern sollte man darauf achten, ob sie ausdrücklich für moderne Leuchtmittel geeignet sind. Auch die Mindestlast spielt eine Rolle, da LEDs weniger Strom benötigen als alte Glühlampen.

Sind smarte Schalter besser als herkömmliche Modelle?
Das hängt vom Einsatz ab. Smarte Schalter bieten Komfortfunktionen wie Zeitschaltungen, Szenensteuerung oder Fernbedienung über Apps. Sie erhöhen die Flexibilität und lassen sich in Automationen integrieren. Herkömmliche Schalter sind dagegen langlebig, unkompliziert und völlig unabhängig von Funk, WLAN oder Software. Wer langfristige Planbarkeit möchte, sollte auf Systeme setzen, die mit gängigen Standards wie Matter kompatibel sind.

Kann ich einen Schalter selbst installieren?
Der Austausch eines einfachen Schalters ist grundsätzlich möglich, allerdings nur, wenn man die elektrischen Grundlagen kennt. Vor jeder Arbeit muss der Strom abgeschaltet werden. Unsichere oder komplexe Installationen gehören in die Hände eines Fachbetriebs. Bei Funktionen wie Kreuzschaltungen, Smart-Home-Komponenten oder Außeninstallationen lohnt sich professionelle Unterstützung, um Fehler und Risiken zu vermeiden.

Warum klickt mein Schalter laut oder fühlt sich locker an?
Ein lautes Klicken kann von der inneren Mechanik stammen und ist bei manchen Modellen normal. Wird der Schalter dagegen locker oder wackelt er in der Wand, liegt dies oft an einer verschlissenen Halterung, fehlender Zugentlastung oder gelösten Schrauben. Eine schwergängige oder verzögerte Bewegung deutet auf Verschleiß hin und sollte überprüft werden, um Funktionsstörungen zu vermeiden.

Wie lange hält ein Schalter im Durchschnitt?
Mechanische Schalter können bei guter Qualität mehrere Jahrzehnte halten. Smarte Schalter sind meist von der Elektronikbegrenzung abhängig. Ihre Lebensdauer liegt oft darunter, da Software, Module oder Funkchips irgendwann ausfallen können. Wer auf Langlebigkeit setzt, sollte auf bewährte Serien mit stabilen Kontaktmechanismen achten.

Gibt es nachhaltige oder umweltfreundliche Alternativen?
Immer mehr Hersteller setzen auf recycelbare Materialien, langlebige Mechaniken und energieeffiziente Elektronik. Smarte Schalter können helfen, Strom zu sparen, indem sie Beleuchtung automatisch ausschalten. Auch modulare Systeme sind nachhaltig, da man nur Teile ersetzt, statt das gesamte Schalterprogramm austauschen zu müssen.

Was kostet ein guter Schalter?
Die Preise variieren deutlich. Einfache Modelle gibt es günstig. Hochwertige Designs, robuste Feuchtraumvarianten oder smarte Funkmodule liegen preislich höher. Entscheidend ist der Einsatzzweck. Wer ein langlebiges, häufig benutztes Modell für Wohnräume oder Außenbereiche möchte, sollte eher auf Qualität achten als auf den niedrigsten Preis.

Welche Farben und Designs sind aktuell beliebt?
Zeitloses Weiß bleibt Standard, doch trendige matte Töne, Metalloptiken und minimalistische Rahmen gewinnen an Bedeutung. Schwarze oder anthrazitfarbene Varianten wirken modern und passen gut zu klaren Interieurs. Wer bei Renovierungen plant, sollte sich für Serien entscheiden, die zahlreiche Rahmenvarianten bieten, um langfristig flexibel zu bleiben.

Welche Fehler sollte man beim Schalterkauf vermeiden?
Oft werden Bedienart, Einbautiefe oder Schutzart übersehen. Auch die Kompatibilität mit bestehenden Rahmenserien spielt eine Rolle. Im Smart-Home-Bereich unterschätzen viele Nutzer die Bedeutung von Funkprotokollen und Systemkompatibilität. Wer diese Punkte beachtet, erspart sich spätere Probleme.

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